Eine Spitzenindustrie

Wir erleben einen Aufschwung, der erstaunen mag

Wir erwähnen es gerne: In den vergangenen Jahren konnten wir unseren Personalbestand von 9 auf 21'000 Personen erhöhen.
Zu Beginn waren wir ausschliesslich in einem Teil des Loire-Tals tätig, mit der Zeit haben wir unsere Aktivitäten auf die ganze Welt ausgedehnt.
Von 9000 auf 21'000 Mitarbeitende zu wachsen bedeutet auch eine systematische Anstellungs- und Ausbildungspolitik – wobei die Tätigkeiten alles andere als banal sind.

Vielmehr erfordert die Komplexität des Metiers qualitativ hochstehende Arbeit. Denn selbst in Funktionen, die unwichtig erscheinen mögen, setzt die Verantwortung, die mit der Herstellung von Medikamenten oder dem Umgang mit ihnen verbunden ist, Urteilsvermögen, Gewissenhaftigkeit und Motivation voraus.

Das erklärt auch, weshalb die Anzahl der Berufe und deren Komplexität ständig im Steigen begriffen ist.

 

Eine Hightech-Industrie

Nur wenige Nationen, vielleicht deren 6, sind in der Lage, Medikamente zu erfinden und zu kreieren.

 

Die pharmazeutische Industrie gehört zu den Spitzensektoren wie etwa die Informatik oder die Luftfahrt.

 

Eine Industrie, die viele Arbeitsplätze schafft

Wir sind eine Industrie, die auf der Forschung aufbaut und deshalb viele Arbeitsplätze schafft, denn den Bedürfnissen der Forschung sind keine Grenzen gesetzt.

Man kann zwar die unmittelbaren Konsumbedürfnisse abdecken und die Mittel, die man dazu braucht, vorausberechnen – aber die Forschungsaufgaben sind grenzenlos und es wird immer Bedürfnisse geben, die (noch) unbefriedigt sind.